Clown Paul

Am 5. April 2018 jähren sich zum 10. Mal die Clown Visiten in der AWO SeniorenheimWildau GmbH.
Wir bedanken uns für die gute langjährige  Zusammenarbeit und die regelmäßigenBesuche der Rote Nasen Clowns,die unseren Bewohnern/innen viel Spaß, ein
anstecken des Lächeln, Humor, Zeit und Wertschätzungschenken.

Die Clowns feiern bei den Clown Visiten mit den Pflegeteams am

Samstag, den 7. April im Seniorenheim Wildau
Samstag, den 14. April im Seniorenheim Deutsch Wusterhausen
Donnerstag, den 19. April im „Regine Hildebrandt“ Niederlehme
Samstag, den 21. April im Seniorenheim Königs Wusterhausen
Donnerstag, den 26. April im Seniorenheim Königs Wusterhausen

das erfolgreiche 10 jährige Jubiläum – die Erfahrungen des Humors!

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Zeit . . .

. . . die einzige Konstante im Leben, die nicht wiederbeschafft werden kann.

Wir werden geboren, wir wachsen auf, wir gründen Familien, wir arbeiten unser Leben lang um Träume verwirklichen zu können.

Irgendwann ist die Zeit jedes Einzelnen so weit fortgeschritten, dass wir uns mit Kompromissen und Einschränkungen zufrieden geben müssen. Die Knochen werden müde, der Geist wird dünner und wir bekommen irgendwie mehr Haut, als wir benötigen.

Doch jede Falte, jede Krankheit, jede Gebrechlichkeit erzählt unsere persönliche Geschichte.

100 Geburtstag Charlotte BotterAm 26. Oktober 2016 feierte Charlotte Botter ihren 100. Geburtstag im Seniorenheim Wildau. Dort lebt sie seit nun bereits sieben Jahren. Zuvor wohnte sie in Zeuthen. Ins Seniorenheim Wildau zu ziehen, geschah auf ihren eigenen Wunsch. Nach dem Tod ihren Mannes lebte sie zunächst für ein halbes Jahr bei einer ihrer Töchter. „Dann wurde es ihr zu langweilig“, erzählte die Tochter. Frau Botter suchte sich ganz gezielt das Seniorenheim Wildau aus, das sie einst vor vielen Jahren im Zuge ihrer Tätigkeit im Reifenwerk Berlin einer westdeutschen Gruppe zeigte. Im Reifenwerk in Berlin-Schmöckwitz arbeitete sie in der Bibliothek. Zuvor war sie im Rundfunk und im Fernsehen als Veranstaltungsleiterin tätig.

Sie achtete stets auf ihr Äußeres und machte sich immer gern zurecht, erzählten ihre Kinder. Charlotte Botter hat zwei Töchter und einen Sohn und mochte es nie, mit anderen Heimbewohnern über Krankheiten zu reden. Zunächst leitete sie einen Lesezirkel im Seniorenheim, in dem sie selbst vorlas. Früher verfasste sie auch eigene Geschichten. Sie hat immer viel und gerne gelesen und fuhr gern mit dem Fahrrad. Später zog sie sich immer mehr in ihren schön eingerichteten Raum im Seniorenheim zurück.

Die Stadt Wildau gratuliert Charlotte Botter recht herzlich zu ihrem 100. Geburtstag und wünscht ihr alles Gute.

Katja Lützelberger, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit

Foto: Katja Lützelberger