azubis 2013

Am Freitag, den 13. September 2013, war es nunmehr soweit. Unsere zukünftigen Auszubildenden zum/zur examinierten Altenpfleger/in wurden im Rahmen einer feierlichen Übergabe die Ausbildungsverträge ausgehändigt.
Unterstützt wurde diese Feier durch Frau Bässler, Schulleiterin der Hoffbauer Altenpflegeschule, und Frau Tempel, kommissarische Schulleiterin der AWO Altenpflegeschule Lübbenau.
Durch die enge Zusammenarbeit mit unseren Kooperationspartnern - den Altenpflegeschulen - konnten die angehenden Auszubildenden direkt die Möglichkeit nutzen, in Gespräche und in den Austausch mit den Schulleiterinnen zu gehen.
Die AWO Seniorenheim Wildau GmbH wünscht allen Auszubildenden einen guten Start in das neue Ausbildungsjahr und den neuen Auszubildenden einen erfolgreichen Anfang für den beginnenden, spannenden Lebensabschnitt!

 

30.09.2013 - Feierliche Übergabe der Examenszeugnisse für die Auszubildenden des Ausbildungsjahres 2010 im Bereich Altenpflege

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Am 30. September 2013 haben alle sechs Auszubildenden des Ausbildungsjahres 2010 ihre Zeugnisse zum/zur examinierten Altenpfleger/in in Empfang nehmen können.
Die Examensfeier erfolgte im feierlichen Rahmen durch die AWO Altenpflegeschule Lübbenau. Der Geschäftsführer des AWO Regionalverbandes Brandenburg Süd e. V., Herr Luplow,  und die Schulleiterin der AWO Altenpflegeschule, Frau Tempel, übergaben gemeinsam mit den Lehrerinnen die Zeugnisse. Abgerundet wurde das Programm durch die musikalische Begleitung des Seniorenclubs vor Ort.
Wir - als ausbildendes Unternehmen - wünschen den frisch examinierten Pflegefachkräften einen guten Start in ihrem neuen Lebensabschnitt und alles Gute für die weitere Zukunft.

 

vom 19.08. - 23.08.2013 im Wohnbereich V

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Im Rahmen einer Projektwoche managten 10 Auszubildende der Senioreneinrichtung in Wildau eine Woche einen Teil des Wohnbereichs V.

Selbstverständlich  wurden die Bewohner und Angehörigen im Vorfeld durch Aushänge über dieses Projekt informiert.

Nach hinreichender Rücksprache mit der Niederlassungsleiterin war Ziel dieses Projektes, theoretisches Wissen in die Praxis umzusetzen, um somit Verantwortungsbewusstsein  der jungen Menschen zu stärken. In diesem Zusammenhang war es in erster Linie bedeutsam,  Prioritäten zu setzen.

Was heißt das?

Die  Auszubildenden  übernahmen die Funktion der Pflegefachkraft oder Pflegekraft. Begleitet wurden die Auszubildenden die ganze Woche von Praxisanleitern und Mentoren der Einrichtung.

Zu ihren Aufgaben gehörte  unter anderem auch die Medikamentengabe, welche natürlich  unter den wachen Augen der Praxisanleiterin begleitet wurde. Arztvisiten wurden begleitet, Pflegevisiten durchgeführt und auch die Apothekenbelieferung wurde entgegengenommen. Bewohnern wurde der Blutzucker gemessen und auch Verbände wurden gewechselt. Eine wahre Herausforderung.

Zu guter Letzt wurden alle Leistungen am Ende des Dienstes dokumentiert und es erfolgte gemeinsam mit den Anleitern eine tägliche Reflektion der durchgeführten Arbeiten.  Angesprochene Kritikpunkte wurden sogleich am nächsten Tag angemessen umgesetzt. Das Zeitmanagement während der ersten zwei Tage war noch verbesserungswürdig. Keine leichte Aufgabe, wie ich feststellen durfte.

Das Wohlbefinden der Bewohner stand während der Projektwoche an erster Stelle und wurde täglich durch die Niederlassungsleitung und Pflegedienstleitung erfragt.

Ich konnte beobachten, dass schon ab dem 3. Tag die Auszubildenden ausschließlich Lob von den Bewohnern ernten.

Ein Auszubildender wurde sogar von meiner Mutter in den Arm genommen und liebevoll gedrückt. Diese Liebkosung wurde von ihm nicht nur als  schöne Bestätigung für seine  Arbeit, sondern auch für seine Berufswahl  wahrgenommen.

Am 30.08. erfolgte eine Gesamtauswertung der Projektwoche unter Begleitung der Niederlassungsleitung, Pflegedienstleitung, Pflegedirektorin, Bewohnern und Angehörigen.  Fazit: Für die Auszubildenden war die Woche eine Herausforderung, es wurde viel gelernt und das 1. und 2. Lehrjahr freuen sich schon jetzt auf die Projektwoche  im  nächsten Jahr.

Martina Schneider