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2.443 Mädchen und Jungen nutzen den 10. Zukunftstag in Brandenburg, um zu erfahren, wie in Unternehmen gearbeitet wird und welche beruflichen Perspektiven es gibt.
Über 580 Betriebe und Einrichtungen öffneten an diesem Aktionstag ihre Türen und boten über 8.400 Plätze an.
Der Zukunftstag bietet beste Möglichkeiten, dass sich jeder – über die Schule hinaus – über den künftigen Traumberuf informieren und schon mal Kontakte knüpfen kann. Zudem lässt sich testen, ob die eigenen Zukunftsträume realistisch sind.
Die AWO Seniorenheim Wildau GmbH und die Wildauer Service GmbH boten 40 Jugendlichen die Möglichkeit, hinter die Kulissen der Berufsbilder „Altenpfleger/in“ und „Koch/Köchin“ zu schauen.
Alle Jugendlichen nutzen die Chance, Erfahrungen für ihre Berufswahl zu sammeln. Die eine Gruppe vergnügte sich beim WII Bowling mit den Senioren, während die andere Gruppe leckere Salate und Nudelgerichte zauberten, die dann gemeinsam gegessen wurden.

Für uns war der Tag ein voller Erfolg und eine sehr gute Gelegenheit, mit potentiellen Nachwuchskräften ins Gespräch zu kommen.

Der Zukunftstag richtet sich an Schülerinnen und Schüler der 6. bis 9. Klassen und dient der Berufsorientierung. Vor allem weniger bekannte und Geschlechter untypische Berufe sollen ausprobiert werden.

AWO Seniorenheim Wildau GmbH Wildauer Service GmbH

 

 

25.02.2011

Die AWO Seniorenheim Wildau GmbH sichert langfristig Pflegequalität.
Die „Expedition Zukunft“ hat begonnen. In Wildau gestalten Frauen künftig Arbeit, Leben und Karriere. Die AWO Seniorenheim Wildau GmbH mit den vier Standorten in Wildau, Königs Wusterhausen, Deutsch Wusterhausen, Niederlehme und dem Ambulanten Dienst gestaltet mit 60 Teilnehmer/innen ihre zukünftige Arbeit.
In diesem Projekt, gefördert von dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales und aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds, setzen sich die Mitarbeiter/innen mit der Vereinbarkeit von Familie und Beruf und dem Thema Gesundheit auseinander. 
Gerade in der Pflegebranche ist die Arbeit mit hohen Belastungen verbunden, das Entdecken und Fördern von neuen Talenten ist äußerst notwendig und wichtig, jungen Müttern Perspektiven aufzuzeigen - beispielsweise durch neue Arbeitszeitmodelle. 
In einem Zeitraum von 2 Jahren werden sich die Teilnehmer/-innen intensiv in Arbeitsgruppen gemeinsam Strategien und Lösungen erarbeiten und in der Praxis ausprobieren. Mit externen Expertinnen werden diese Prozesse moderiert. Zusätzlich werden Instrumente und Werkzeuge für den Arbeitsalltag in Form von Weiterbildungen vermittelt. 
Die Projektarbeit können Interessierte in einigen Wochen auf der Internetseite www.seniorenheim-wildau.de verfolgen.“
 

18.04.2012

Die „Expedition Zukunft“ hat das erste Ziel geschafft!
Die erste Phase, in der die vier Arbeitsgruppen u. a. Instrumente zur Förderung der Talente und zum Gesundheitsmanagement entwickelt haben, ist Ende März 2012 erfolgreich abgeschlossen. Um weiterhin zielorientiert arbeiten zu können, startet die Umsetzungsphase im Mai 2012. Vorher präsentieren unsere Arbeitsgruppen am 24.04.2012 in der Niederlassung Wildau den derzeitigen Stand ihrer Projektarbeiten. Im Anschluss daran wird die Expedition im Saal Station machen und interessierte Mitarbeiter/innen der AWO Seniorenheim Wildau GmbH sind herzlich eingeladen, mit den Teilnehmer/innen des Projektes ins Gespräch zu kommen, Inhalte der Arbeitsgruppen kennen zu lernen und Erfahrungen auszutauschen. Wir freuen uns auf ihr Kommen und eine anregende Diskussion mit allen Interessierten.
 

25.04.2012

In der Niederlassung in Wildau machte die „Expedition Zukunft“ am 24.04.2012 im Saal Station. Interessierte Mitarbeiter/innen der AWO Seniorenheim Wildau GmbH nutzten die Chance, sich die Ergebnisse der einzelnen Arbeitsgruppen präsentieren zu lassen, ins Gespräch zu gehen und selbst Ideen zu stiften.
In der Arbeitsgruppe 1, welche sich mit der Thematik verschiedener Arbeitszeitmodelle auseinandersetzte, wurde den Interessenten ein Arbeitszeitmodell dargeboten und in seinen veränderten Elementen erläutert. In der Niederlassung Deutsch Wusterhausen wird dieses Modell bereits praktisch umgesetzt. Des Weiteren sind einzelne Elemente anderer Arbeitszeitmodelle intensiv auf ihre mögliche Umsetzung in weiteren Niederlassungen diskutiert worden.
Die Arbeitsgruppe 2 beleuchtete Konzepte der Gesundheitsförderung und nutzte die Gelegenheit, um Mitarbeiter in ihrer eigenen Wahrnehmung und den Umgang mit dem Thema Gesundheit zu sensibilisieren. An diesem Stand hatte man auch die Möglichkeit, sich durch eine Massage kurzweilig treiben zu lassen, die eigene Gesundheit zu fokussieren und dadurch mit neuer Energie die Arbeitsergebnisse der weiteren Arbeitsgruppen konzentrierter verfolgen zu können.
Was sich hinter den Begriffen „Stressbremse“ und „Muntermacher“ verbirgt, erfuhren die Interessierten von der Arbeitsgruppe 3. Dort wurde intensiv über die Thematik einer ausgewogenen „Work-Life-Balance“ informiert, Vor-und Nachteile abgewogen, sowie Konzepte für das Unternehmen diskutiert. Immer im Vordergrund standen dabei Aspekte einer besseren Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben als Richtschnur für eine moderne Personalpolitik, die folgende Perspektiven nicht außer Acht lässt: Modelle einer familienfreundlichen Arbeitsorganisation, Berücksichtigung einer altersgerechten Laufbahngestaltung und nicht zuletzt die Verwirklichung der Chancengleichheit von Frauen und Männern.
Die Förderung von Talenten, die in der Arbeitsgruppe 4 stetig aus verschiedenen Blickwinkeln bearbeitet wurde, präsentierte ihre bisherigen Ergebnisse aus der Entwicklungsphase sehr visuell. Ein selbst entworfener „Karrierebaum“ stand im Fokus des Betrachters. Entwicklungs- und Qualifizierungsmöglichkeiten innerhalb der AWO Seniorenheim Wildau GmbH wurden aufgezeigt, Möglichkeiten der Karriereleiter dargelegt und individuelle Laufbahngestaltungen im Gespräch in Erfahrung gebracht.

Dieser produktive Arbeitstag, nicht nur mit dem Erfahrungsaustausch der Teilnehmer der Arbeitsgruppen untereinander, sondern auch der Austausch mit Interessierten, führte zu angeregten Diskussionen.

Der Tag wurde abgerundet durch eine gut besuchte und genutzte Tombola, bei der alle Beteiligten ihr Glück, zum Teil sehr erfolgreich, versuchten.

Im Mai 2012 steigt die „Expedition Zukunft“ nun in ihre Umsetzungsphase ein, die durch die inspirierenden Ideen aus der Zwischenpräsentation zusätzlich befruchtet werden konnte.

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biva 150Die Niederlassungen der AWO Seniorenheim Wildau GmbH in

Niederlehme „Regine Hildebrandt“
Pflegeheim Königs Wusterhausen
Pflegeheim Deutsch Wusterhausen
Pflegeheim Wildau

NL haben sich bereits zum 2. Mal durch unabhängige Gutachter die Verbraucherfreundlichkeit bestätigen lassen
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